Brunnerfoild
„Das einzigartige an foild ist, dass der Nutzer selbst den Raumtrenner sehr individuell, stufenlos und ohne Werkzeug in die von ihm gewünschte Position bringen kann“, erklärt Geschäftsführer Dr. Marc Brunner. Die Grundidee basiert auf dem Scherenprinzip: Die Konstruktion lässt sich ganz einfach ausziehen – in gerader Linie, gebogen oder in Wellenform. Der eingehängte Vorhang schützt zu beiden Seiten vor Blicken, setzt auf Wunsch farbige Akzente und optimiert Klang wie auch Ambiente.
„Mit foild als instant space creator kann man den Raum temporär ‚einkleiden‘, ohne ihn umbauen zu müssen.“ [A. Aebi]
Mit wenigen Handgriffen entsteht ein temporärer Rückzugsort, der gerade im Open Space der modernen Arbeitswelt oftmals fehlt. „Dabei sind solche Inseln immens wichtig für Produktivität, Vertraulichkeit, Gesundheit und auch Wohlgefühl. Nicht in jeder Räumlichkeit lässt sich diese dauerhaft einplanen. Im Business hat man selten Platz zu verschenken. Eine effiziente Raumnutzung ist heute gleichbedeutend mit einer flexiblen Raumnutzung. Genau hier setzt foild an“, umreißt Brunner den Bedarf, auf den foild in Zukunft eingehen wird, und gibt zu bedenken: „Noch sind wir mitten im Entstehungsprozess. Was wir in Mailand zeigen, sind Prototypen.“ Möglich machte diese Präsentation nach überraschend kurzer Zeit eine ausgesprochen schnelle und stimmige Planung.
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